Sushi stehen bei uns auf der Menu-Hitliste ganz oben. Bis vor einem Jahr haben wir ausschliesslich auf die Künste unserer singalesischen Freundin gezählt. Endlich habe ich das Experiment gewagt, selber Sushi herzustellen. Auch die rein pflanzlichen Versionen kommen bei meinen jungen, anspruchsvollen WG-Gspändlis zum Glück gut an.

Zutaten für 8 Maki Rollen

diese Zutaten kannst du auf Vorrat besorgen:
Sushi Nori Papier (in 5er Beutel erhältlich in der Migros)
Reis Essig (ebenfalls in der Migros im Asia-Gestell zu finden)
Sushi Reis (Bio Qualität bei fabulous oder Alnatura)
Soyasauce (z.B. Nama Bio-Tamari)
Wasabi Paste (z.B. von Arche)
Sushi Ingwer im Glas (z.B. von Ginger Party, bei Alnatura gekauft)

Eine Sushi Bambus Rollmatte für die Herstellung der Maki Rollen und Stäbchen für das authentische Gefühl könnten dir zudem dienen.

Frische Zutaten:
1 Gurke
2 Avocados
Karottenlachs (ich mach ihn nach dem Rezept von blueberryvegan)
wer gerne experimentiert, verwendet vielleicht auch gerne eingelegte Randen, süss-sauer eingelegter Rettich oder andere kulinarische Schätze aus dem Vorrat.

Zubereitung:
400 g Sushi Reis waschen und gemäss Packung zubereiten. Es lohnt sich, das Wasser genau abzumessen damit der Reis nicht zu trocken oder nass wird.
Während der Reis gar wird, die Gurken in lange Streifen schneiden. Avocado halbieren und in Streifen schneiden.
Etwas Reiswein unter den Reis mischen. Der Reis kann noch warm auf die Algenblätter verteilt werden. Folge der Anleitung auf den Sushi Nori Verpackung.
Es passen alle Kombinationen gut. Also z.B. nur Gurke oder Avocado oder beide zusammen. Und auch Karottenlachs mit Gurke oder Avocado.

Wir  mögen die Sushi am liebsten frisch (mit noch lauwarmem Reis). Dazu servieren wir Soyasauce mit Wasabi und eingelegten Ingwer. Zum Trinken passt zum Beispiel Grüntee, Jasmintee, Fruchtsaft und natürlich Sake.

Enjoy!